Mannesmann Line Pipe: HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre mit [FP]-LIMS im Herzen der QS
Wie der führende Spezialist für HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre – Made in Germany seit über 100 Jahren – sein Bruker-Spektralanalysegerät über [FP]-LIMS an das hauseigene BDE-System anbindet.
Führender Spezialist für HFI-geschweißte Stahlrohre – Made in Germany
Als führender Spezialist für HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre mit einem umfangreichen Abmessungs- und Gütenprogramm fertigt Mannesmann Line Pipe in den Werken in Siegen und Hamm hochwertige Stahlrohre für Unternehmen auf der ganzen Welt.
Die Stahlrohre mit Durchmessern von 114 mm bis 610 mm, Rohrwanddicken bis 25,4 mm und Rohrlängen bis 18 m kommen in zahlreichen Anwendungsbereichen zum Einsatz. Sie sichern Haushalten weltweit den Zugang zu sauberem Trinkwasser, dienen als Leitungsrohre für Energieträger wie Öl, Gas, Wasserstoff, als Konstruktionsrohre für die Bauwirtschaft und als Fernwärmerohre für die Energieversorgung.
Seit über 100 Jahren stehen die HFI-geschweißten Stahlrohre von Mannesmann Line Pipe für höchste Qualität und Sicherheit – Made in Germany.
Stahlrohre für die Infrastruktur der Welt
Das Produktsortiment deckt ein breites Spektrum an Abmessungen und Stahlgüten ab – ergänzt um umfangreiche Außenbeschichtungen, Umhüllungen und Auskleidungen.
Wo Mannesmann-Rohre täglich im Einsatz sind
Stahlrohre von Mannesmann Line Pipe · Bild: Mannesmann Line Pipe GmbH
Das innovative Produktsortiment bedient eine Vielzahl kritischer Infrastruktur-Anwendungen:
- Trinkwasserversorgung – sauberes Wasser für Haushalte weltweit
- Energieleitungen – Öl, Gas, Wasserstoff und mehr
- Konstruktionsrohre für die Bauwirtschaft
- Fernwärmerohre für die Energieversorgung
Ein ausgeklügeltes Logistikkonzept ermöglicht einen sachgerechten und sicheren Transport sowie eine effiziente Logistikkette – vom Werk in Siegen oder Hamm bis zum vereinbarten Bestimmungsort. Dabei wird besonderer Wert daraufgelegt, die Belastung der Umwelt durch Treibhausgas-Ausstoß so gering wie möglich zu halten.
Höchste Qualität und Sicherheit für zahlreiche Branchen
In der Stahlrohrproduktion ist Sicherheit keine Option. Ein professionelles Qualitätsmanagement ist unverzichtbar – und stetige Qualitätskontrolle plus kontinuierliche Produktoptimierung gehören zu den Kernaufgaben der gesamten Belegschaft.
DIN EN ISO 9001 & mehr
Regelmäßig zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und zahlreichen nationalen und internationalen Regelwerken.
Integriertes Managementsystem
Das IMH definiert qualitative Anforderungen und überwacht die Einhaltung – von Werkstoffprüfung bis Zertifizierung.
Trend-Erkennung
Statistische Auswertungen aller Spektraldaten ermöglichen vorbeugende Qualitätssicherungs-Maßnahmen.
Mannesmann Line Pipe setzt für die Produktanalyse auf [FP]-LIMS
Prüfungen der chemischen Zusammensetzung werden nicht nur im Rahmen der vorgegebenen Normenanforderungen an die Produktanalyse absolviert – es werden zusätzlich eine Vielzahl produktionsnaher interner Prüfungen und Untersuchungen durchgeführt, um die Herstellung über die Kundenanforderungen hinaus prozesssicher zu gestalten.
Beide Standorte in Hamm und Siegen wurden mit einem umfangreichen Spektrum an Mess- und Prüftechniken ausgestattet. Während jeder Verarbeitungsstufe wird immer wieder überprüft, ob das Rohr den Vorgaben in allen wesentlichen Merkmalen entspricht – Länge, Durchmesser, Wanddicke, Gewicht, mechanisch-technologische Stahleigenschaften, Dichtheit, Schichtdicke und Qualität der Umhüllung.
Im Herzen der Analysekette: ein Bruker-Spektralanalysegerät – nahtlos über [FP]-LIMS an das hauseigene BDE-System angebunden.
HFI-Schweißprozess bei Mannesmann Line Pipe · Bild: Mannesmann Line Pipe GmbH
Vom Spektrometer ins BDE-System – automatisch
Alle Ergebnisse der Spektralanalyse werden automatisch über [FP]-LIMS in das BDE-System übertragen und regelmäßig statistisch ausgewertet. Auf dieser Basis werden vorbeugende Maßnahmen eingeleitet, um die hohe Qualität der Prozesse vom Vormaterial bis zum Endprodukt durchgehend zu gewährleisten.
Bruker-Spektrometer
Hochpräzise chemische Analyse – die Basis für die Werkstoff-Zusammensetzungsprüfung.
[FP]-LIMS als Connector
Erfasst Spektraldaten, wendet QS-Logik an und leitet sie strukturiert weiter.
BDE-System
Das aufnehmende System nutzt die Daten für statistische Auswertung und vorbeugende QS-Maßnahmen.
Ein Baustein für Industrie 4.0 & die Zukunft der Stahlrohrproduktion
Rohrstapel bei Mannesmann · Bild: Mannesmann Line Pipe GmbH
Das professionelle Datenmanagement spielt für Mannesmann auch im Kontext von Industrie 4.0 eine wichtige Rolle. Das Unternehmen hat erkannt, dass Digitalisierung ein kritischer Aspekt für die Zukunft produzierender Unternehmen ist.
Das [FP]-LIMS von Fink & Partner trägt damit maßgeblich seinen Teil zur Zukunftsfähigkeit des international anerkannten Stahlrohr-Produzenten bei – als Datenrückgrat, das Messung, Auswertung und Prozesssteuerung verbindet.
Tradition trifft Digitalisierung: 100+ Jahre Rohrexpertise, gepaart mit moderner Labordaten-Infrastruktur.
Was [FP]-LIMS Mannesmanns Qualitätssicherung hinzufügt
Manuelle Brücke
- Spektraldaten erfasst, aber nicht automatisch weitergeleitet
- Manuelle Übertragung ins BDE – langsam und fehleranfällig
- Statistische Auswertungen nur mit Aufwand
- Schwer skalierbar über Siegen + Hamm
Automatisierte Daten-Drehscheibe
- Bruker-Spektrometer ↔ BDE vollständig automatisiert
- Regelmäßige statistische Auswertungen integriert
- Vorbeugende QS-Maßnahmen auf Echtzeit-Daten
- Industrie-4.0-fähige Infrastruktur
Spektrometer und BDE-System ohne manuelle Arbeit verbinden?
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